Willkommen im Tierschutzprojekt Kroatien


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Nachruf Volker Fritzemeier

Unser Präsident Herr Volker Fritzemeier ist am 18.10.2015 verstorben. Unser Vorstand und die Mitglieder trauern um diesen großen Verlust. 

Herr Fritzemeier war der Gründer unseres Vereins, den er mit unermüdlichem Engagement bis zum letzten Tag seines Lebens geleitet hat. Das Tierschutzprojekt Kroatien war sein Herzensprojekt. Seine Liebe zu den Tieren und zu Kroatien sowie seine zahlreichen Verdienste im kroatischen Tierschutz haben uns immer ermuntert weiterzumachen und werden uns weiterhin inspirieren. 

Wir werden seine Ziele im Tierschutz weiter verfolgen und seine Vision des Tierschutzes in seinem Sinne weiter leben. 

Wir danken ihm für alles, was er für die Tiere und für unseren Verein getan hat. 

 

VOLKER FRITZEMEIER 

30. Juni 1940  -  18.Oktober 2015

 

Für den Vorstand 

Ivana Zahirovic- Négrerie, Vize- Präsidentin




Liebe Tierfreunde und Besucher unserer Internetseite,
wir begrüßen Sie recht herzlich und danken für Ihr Interesse an unserer Vereinsarbeit in Kroatien. Im Folgenden können Sie sich über all unsere Aktivitäten informieren, die wir seit 2006 in Kroatien durchführen.

Trotz oftmals großer Schwierigkeiten konnten wir uns einen guten Überblick über die Tierschutzsituation verschaffen und ein sehr hilfreiches Netzwerk aufbauen.  So haben wir Kontakte zu vielen Tierschutzvereinen als auch zu offiziellen Stellen wie z.B. Gemeindevertretungen und Landwirtschafts-ministerium.

Straßenhunde bei der Futtersuche

Auch sind gute Kontakte zur kroatischen Botschaft in Berlin oft hilfreich. Neben den unterschiedlichen Hilfsaktionen für viele Vereine in Kroatien möchten wir Ihr Interesse besonders auf unser Projekt "Begegnungsstätte Mensch/Tier" lenken.
Die „Begegnungsstätte Mensch/Tier“ ist ein sehr ehrgeiziges und beispielloses Projekt und braucht deshalb größtmögliche Unterstützung. Tausende Straßenhunde und Straßenkatzen leben in Südost-europa unter erbärmlichen Verhältnissen. Sie müssen täglich ums Überleben kämpfen, werden verfolgt und sehr oft durch Gift oder Gas qualvoll getötet oder gar ertränkt. Dem wollen wir mit Hilfe zur Selbsthilfe von Vereinen und diesem Projekt energisch gegensteuern.

Sollten Sie nach dem Studium unserer Seite Fragen oder auch Anregungen oder Handlungsvorschläge haben, sind Sie gerne eingeladen, uns zu kontaktieren.

Für uns ist jede Unterstützung wichtig.



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